Leseförderprojekt „Wermelskirchener
Kinder – und Jugendliteraturpreis" der Städtischen
Hauptschule Wermelskirchen in Kooperation mit der örtlichen
Buchhandlung „Marabu"
| Verantwortliche Lehrerin: |
Marie – Louise Lichtenberg |
| Verantwortliche Buchhändlerin: |
Gabi van Wahden |
| ab Sommer 2003 |
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Schülerinnen und Schüler der 5a lesen und rezensieren
monatlich ein Buch und stellen es in der Klasse vor
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| ab Frühjahr
2004 |
- Kooperation mit
der örtlichen Buchhandlung „Marabu"
- Buchhandlung besorgt alle nominierten Bücher zum Deutschen
Jugendliteraturpreis 2004, stellt sie der 6a zur
Verfügung und begleitet die Arbeit
- alle 30 Bücher werden in der Klasse gelesen, rezensiert und
vorgestellt, Ausschnitte werden vorgelesen
- in zwei öffentlichen Veranstaltungen in der Buchhandlung
stellen die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl an Büchern
vor und geben Leseproben
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| September 2004 |
- 7a
vergibt öffentlich den 1. Wermelskirchener Kinder –
und Jugendliteraturpreis in der Buchhandlung
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| Oktober 2004 |
- Gestaltung eines
Schaufensters der Buchhandlung mit den Ergebnissen (Siegertitel,
Rezensionen, Plakate, Fotos)
- Fahrt zur Buchmesse in Frankfurt
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| ab November
2004 |
- 7a liest pro
Monat ein Buch nach eigener Wahl
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| ab Mai
2005 |
- Autorenlesung
mit Andreas Schlüter
- Buchhandlung besorgt alle nominierten Bücher zum Deutschen
Jugendliteraturpreis 2005, stellt sie der 7a zur Verfügung und
begleitet die Arbeit
- alle Bücher werden wieder gelesen, rezensiert und vorgestellt
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| September 2005 |
- 8a
vergibt öffentlich den 2. Wermelskirchener Kinder –
und Jugendliteraturpreis in der Buchhandlung
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| Oktober 2005 |
-
Schaufenstergestaltung mit den Ergebnissen (Siegertitel,
Rezensionen, Plakate, Fotos)
- Abordnung der 8a nimmt an der 50. Verleihung des Deutschen
Jugendliteraturpreises auf der Buchmesse in Frankfurt teil
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| ab November
2005 |
- 8a liest pro
Monat ein Buch nach eigener Wahl
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| Januar 2006 |
- 13 von 26
Schülerinnen und Schüler der 8a gründen den Leseclub
der Wermelskirchener Hauptschule „Do it – read a book!" |
Die Dokumentation zeigt, dass das Leseförderprojekt überaus
erfolgreich verläuft. Die Schülerinnen und Schüler sind interessiert
an Büchern und Texten, sie setzen sich mit ihnen fremden Sachverhalten
auseinander, freuen sich, wenn sie ihnen Bekanntes entdecken, lassen
ihrer Fantasie freien Lauf und haben eine Menge Spaß. Die Schüler und
Schülerinnen, die nach wie vor nicht gerne lesen, empfinden die
Pflichtaufgaben als lästige Hausaufgaben. Durch die regelmäßig in der
Leseförderstunde stattfindenden Vorstellungen und Leseproben erfahren
aber auch diese Schüler zusätzliche Anregungen und Förderung.
Wenn Hauptschüler sich in einem Alter, in dem Bücher eigentlich nicht
mehr die große Rolle spielen, auf Bücher einlassen und ein Projekt
diesen Umfangs mitmachen, kann ich als Lehrerin nur hochzufrieden sein.
Marie – Louise Lichtenberg
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