NRW-Bildungsministerin Gabriele Behler verleiht
den Sonderpreis für
Qualität schulischer Arbeit 2000


Die gläserne Tafel

Laudatio der NRW-Bildungsministerin Frau Behler

zur Verleihung des Sonderpreises an die Städtische Hauptschule Wermelskirchen

Die Jury hat den Sonderpreis einer Schule zugesprochen, die sich in vielfältiger Form ihrer Qualitätsentwicklung verpflichtet hat. Auf eindrucksvolle Weise konnte die Schule nachweisen, wie Schulqualität als Ganzes wirkt, also weit mehr ist als die Summe vieler kleiner Schritte.

Es handelt sich um eine Schule, die die Zusammenführung zweier ehemals eigenständiger Schulen nicht als Last, sondern als Chance betrachtet hat. Alle Lehrpersonen haben sich frühzeitig darauf verständigt, systematisch den Unterricht zu verbessern und die Ergebnisse ihrer Bemühungen kontinuierlich zu evaluieren. Die von den Lehrpersonen gebildeten Teams stellen Einheiten dar, deren Zusammenarbeit gleichermaßen von Professionalität und wechselseitigem Vertrauen geprägt ist. Der Unterricht ist modern und ergebnisorientiert, gleichzeitig aber auch vom Bemühen bestimmt, den individuellen Möglichkeiten und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden.

Für den Besucher gestaltet sich der Besuch in dieser Schule als eindrucksvolles Erlebnis. Das Gebäude gepflegt, die Atmosphäre entspannt, ein durchgängig freundliches Klima. Der Umgang miteinander ist zugewandt und offen. Das gilt sowohl für Schülerinnen und Schüler sowie für Mitglieder des Kollegiums untereinander, aber ebenso für das Verhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden. Wechselseitige Wertschätzung, Konzentration auf den Unterricht und seine Ergebnisse bestimmen wesentlich den Alltag der Schule. Lehrpersonen werden als kompetente Helfer im Lernprozess wahrgenommen, die sich auch außerhalb ihres Dienstplanes für schulische und persönliche Belange der Schülerinnen und Schüler verwenden. Die Jury erlebte selbstbewusste Lehrpersonen und - vielleicht noch wichtiger - selbstbewusste Schülerinnen und Schüler.

Der Schulbesuch zeigte in aller Deutlichkeit: Wo Schulqualität systematisch entwickelt und gepflegt wird, bleiben Erfolge nicht aus. Und Erfolge kann die Schule auf vielen Feldern vorweisen, vor allem bei den Ergebnissen des Unterrichts, bei der Berufsvorbereitung und auch bei der Qualifizierung einer großen Zahl von Schülerinnen und Schülern für den Übergang in eine gymnasiale Oberstufe - und nicht zuletzt bei der Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden.

Es gilt, eine Schule auszuzeichnen, deren Status im Bildungswesen oft diskutiert wird und deren konkrete Rahmenbedingungen durchaus als normal gelten müssen. Dass es gelungen ist, ungeachtet der allgemeinen Statusprobleme des Bildungsgangs und innerhalb der üblichen Rahmenbedingungen eine ungewöhnliche lebendige, leistungsfähige und professionelle Schulpraxis zu entwickeln, die sich in vieler Hinsicht durch überragende Qualität auszeichnet - das rechtfertigt ohne Einschränkung die Vergabe des Sonderpreises an diese Schule. Die Jury ist auch deshalb froh, diese Schule auszuzeichnen zu können, weil sie darauf vertraut, dass die Preisvergabe auch als ermutigendes Signal an Schulen des gleichen Bildungsgangs verstanden wird.

Mit dem einstimmigen Votum der Jury geht der Sonderpreis an die

Hauptschule Wermelskirchen

Qualität schulischer Arbeit

 

Preisvergabe am 17. März: Viele Schulen wetteiferten um Qualitätsentwicklung

Datum der Mitteilung: 10.03.2000
Absender: Klaus Commer
Einrichtung: Universität Dortmund
Kategorie: überregional
Forschungsprojekte, weitere Veranstaltungen
Pädagogik, Gesellschaft

Mit der Verleihung von ansehnlichen Geldpreisen durch Schulministerin Gabriele Behler am 17. März 2000 findet der Wettbewerb um die Qualität schulischer Arbeit seinen feierlichen Abschluss. Der vom Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Universität Dortmund im Herbst 1999 ausgeschriebene Wettbewerb, der erste seiner Art in Deutschland, fand in den Schulen Nordrhein-Westfalens eine unerwartet starke Resonanz: Fast 400 Anfragen erreichten das IFS, und nicht weniger als 279 Beiträge zählte das Institut zum Einsendeschluss am 15. Dezember 1999.

Teilnahmeberechtigt waren neben Grundschulen und den vier weiterführenden Schulen auch Sonderschulen und Berufskollegs. Um der Verschiedenartigkeit der schulischen Bedingungen gerecht zu werden, wurde für jeden dieser sieben Bildungsgänge ein Preis in Höhe von 5.000.- DM ausgelobt, darüber hinaus ein Sonderpreis in Höhe von 10.000.- DM für die insgesamt überzeugendste Qualitätsarbeit.

Neben dem finanziellen Anreiz dürfte es auch die Einrichtung einer unabhängigen Jury zur Bewertung der besten Beiträge gewesen sein, die die hohe Teilnehmerzahl erklärt. So konnte das IFS für die Jury-Mitarbeit prominente und fachkundige Persönlichkeiten gewinnen: Renate Hendricks (Vorsitzende des Bundeselternrats), Walter Haas (DGB-Landesvorsitzender), der emeritierte Pädagogik-Professor Fritz Bohnsack (Essen), Gudrun Ramthun (Geschäftsführerin des Studienkreises Schule und Wirtschaft NRW), Cornelia Stern (Referatsleiterin bei der Bertelsmann-Stiftung), Helga Boldt (Schuldezernentin der Stadt Münster), Jochen Lumbeck (Verband Junger Unternehmer). Vorsitzender ist Prof. Rolff.

Die Arbeit der Jury erstreckte sich zunächst auf die Vorauswahl von insgesamt 33 Schulen aus allen sieben Schulformen. Dieser Arbeit war das eingehende Studium alle Beiträge durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IFS vorausgegangen. Im weiteren Verlauf fanden sich alle Jury-Mitglieder bereit, die Schulen aus der Vorauswahl zu besuchen und an Ort und Stelle die Übereinstimmung von Selbstbeschreibung und Schulwirklichkeit zu überprüfen. Dazu wurde ein arbeitsteiliges Verfahren gewählt: Jeweils ein Mitglied der Jury besuchte mit einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin des IFS mindestens fünf Schulen, wobei um der Vergleichsmöglichkeit willen versucht wurde, jedem "Gespann" möglichst Schulen derselben Schulart zuzuordnen.

Überraschend und ausgesprochen erfreulich war nach Auffassung der Jury der Gesamteindruck, den sie nach den Schulvisiten gewonnen hat: Alle besuchten Schulen können für sich in Anspruch nehmen, im Sinne der Qualitätsentwicklung bemerkenswert gut Arbeit zu leisten - ganz im Gegensatz zu einem verbreiteten Negativklischee von Schule. Es war für die Besucher beeindruckend, wie stark der Gedanke der Qualitätsentwicklung in diesen Schulen Platz gegriffen hat, wie professionell die Entwicklung zu mehr Qualität umgesetzt wurde, wie phantasievoll die Übertragung des Qualitätsgedankens in schulisches Handeln erfolgte - und wie spürbar der Stolz auf das bislang Erreichte ist.
Die Schulbesuche wurden Anfang März 2000 abgeschlossen, danach entscheidet die Jury über die Auswahl der Preisträgerschulen.

Hintergrund des Wettbewerbs ist die Tatsache, dass die Frage nach der Qualität schulischer Arbeit in den letzten Jahren einen erheblichen Bedeutungszuwachs erfahren hat, nicht zuletzt durch Befunde aus nationalen und internationalen Leistungsvergleichen. Was aber Qualität von Schule im Einzelnen ausmacht, ist administrativ schwer bestimmbar und so gut wie gar nicht festzulegen. Auch deshalb war es für das IFS, das sich seit mehreren Jahren theoretisch und praktisch mit Fragen der Entwicklung von Schulqualität befasst hat, von hohem Interesse, erste Ansätze praktischer Qualitätsentwicklung in Schulen kennenzulernen.

Hierzu als methodischen Zugang einen Wettbewerb zu wählen, dürfte in der empirischen Schulforschung eher ungewöhnlich sein. Dennoch wurde dieses Verfahren als aussichtsreich erachtet, um eine größere Zahl von Schulen zu motivieren, über ihre Erfahrungen mit Qualitätsentwicklung Auskunft zu geben - zu Recht, wie Teilnehmerzahl und Wettbewerbsbeiträge zeigen.

Die Idee, einen Wettbewerb auszuschreiben, stammt von IFS-Leiter Prof. Dr. Hans-Günter Rolff. Mit dem nordrhein-westfälischen Schulministerium fand sich der passende Geldgeber für die Durchführung eines solchen Wettbewerbs. Gleichzeitig erklärten sich Sponsoren aus der Wirtschaft bereit, ansehnliche Preisgelder für die besten Schulen zu stiften. Den Sonderpreis von DM 10.000,- stiftet die Dortmunder VEW.

Entsprechend den Zielsetzungen des Wettbewerbs wird das IFS im Herbst 2000 die Wettbewerbsbeiträge der Preisträgerschulen dokumentieren. Darüber hinaus sollen in dieser im IFS-Verlag erscheinenden Publikation weitere Beispiele hervorragender Qualitätsarbeit in Schulen veröffentlicht werden. Damit eröffnet das IFS Schulen und allen, die an der Qualität schulischer Arbeit interessiert sind, die Möglichkeit, Anregungen für die Entwicklung von Einzelschulen zu finden und in eine Diskussion über die Praxis der Qualität schulischer Arbeit einzutreten.

Preisverleihung
an die Sieger im Wettbewerb "Qualität schulischer Arbeit":
17. März 2000 von 15.00 bis 17.00 Uhr Görres-Gymnasium Königsallee 57 in 40212 Düsseldorf.


Nähere Information:
Institut für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund, Vogelpothsweg 78, 44221 Dortmund
Prof. Dr. Hans-Günter Rolff, Ruf 0231-755 5500
Mail: rolff@ifs.uni-dortmund.de

 

Pressemitteilungen
248/2000 - Düsseldorf, 17. März 2000
Qualitäts-TÜV für nordrhein-westfälische Schulen: Unabhängige Jury zeichnet gute Schulen aus / Bildungsministerin verleiht "Gläserne Tafel" für herausragende Qualität schulischer Arbeit

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung:

Bildungsministerin Gabriele Behler hat heute in Düsseldorf an 21 nordrhein-westfälische Schulen die "Gläserne Tafel" für herausragende Schulentwicklungsarbeit verliehen. Rund 300 Schulen haben sich an dem bundesweit einzigartigen Landeswettbewerb "Qualität schulischer Arbeit", der im Herbst vergangenen Jahres gemeinsam vom Bildungsministerium und dem Dortmunder Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) ausgeschrieben wurde, beteiligt. Die Preise waren mit insgesamt 63 000 Mark dotiert.

Mit dem mit 10 000 Mark dotierten Sonderpreis für herausragende  Qualitätsentwicklung wurde die Hauptschule Wermelskirchen ausgezeichnet. Die mit 5 000 Mark dotierten Siegerpreise für die jeweiligen Schulformen gingen an die Dortmunder Grundschule Kleine Kielstraße, die Pestalozzi-Schule für Lernbehinderte in Erkelenz, das Oberhausener Elsa-Brandström-Gymnasium, die Bonner Gesamtschule Beuel, das DMT-Berufskolleg Ost  in Bergkamen, die Bielefelder Theodor-Heuss-Realschule und die Bonner August-Macke-Hauptschule. 

"Die Jury hat den Sonderpreis einer Schule zugesprochen, die sich in vielfältiger Form ihrer Qualitätsentwicklung verpflichtet hat. Auf eindrucksvolle Weise konnte die Schule nachweisen wie Schulqualität als Ganzes wirkt, also weit mehr ist als die Summe vieler kleiner Schritte", sagte die Ministerin bei der Verleihung der "Gläsernen Tafel" an die Hauptschule Wermelskirchen in ihrer Laudatio. Die Hauptschule Wermelskirchen habe durch systematische Entwicklung der Schulqualität besondere Erfolge auf dem Gebiet der Berufsvorbereitung, der Unterrichtsergebnisse, der Qualifizierung von Schülerinnen und Schülern für den Übergang in andere Schulformen und der Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden vorzuweisen.

Hintergrund des Wettbewerbs sei die Qualitätssicherung und -entwicklung schulischer Arbeit, die im Mittelpunkt der nordrhein-westfälischen Bildungspolitik stehe. Dazu gehöre auch die Entwicklung von Schulprogrammen, die den Schulen in Zusammenarbeit mit Eltern und Schülerinnen und Schülern eine eigene Profilbildung ermögliche.

Die wichtigsten Kriterien für die Preisvergabe waren:

  • Qualität von Unterricht
  • Überprüfung der schuleigenen Ergebnisse
  • schulinterne Arbeitsstrukturen
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern.

"Die 'Gläserne Tafel', eine Skulptur, die von der Glasfachschule in Rheinbach eigens für diesen Wettbewerb entworfen wurde, dient hier als Symbol für die Transparenz und Offenheit, die die Schulen im Wettbewerb gezeigt haben. Die Tafel steht für guten Unterricht als Kern schulischer Arbeit", erklärte Behler.

Teilnahmeberechtigt waren neben Grundschulen und den vier weiterführenden Schulformen auch Sonderschulen und Berufskollegs. Um der Verschiedenartigkeit der schulischen Bedingungen gerecht zu werden, wurden für jeden dieser sieben Schulformen jeweils ein Siegerpreis in Höhe von 5 000 Mark und weitere Preise in Höhe von je 1 500 Mark und 1 000 Mark verliehen. Der mit 10 000 Mark dotierte Sonderpreis wurde für die insgesamt überzeugendste Qualitätsarbeit ausgelobt.

Die Preisträger wurden von einer unabhängigen Jury ausgesucht. Dafür konnten prominente und fachkundige Persönlichkeiten gewonnen werden: Renate Hendricks (Vorsitzende des Bundeselternrats), Water Haas (DGB-Landesvorsitzender), der emeritierte Pädagogik-Professor Fritz Bohnsack (Essen), Dr. Gudrun Ramthun (Geschäftsführerin des Studienkreises Schule und Wirtschaft NRW), Cornelia Stern (Referatsleiterin bei der Bertelsmann-Stiftung), Helga Boldt (Schuldezernentin der Stadt Münster), Jochen Lumbeck (Verband junger Unternehmer). Vorsitzender der Jury war Prof. Hans- Günter Rolff.

Die Arbeit der Jury erstreckte sich zunächst auf die Vorauswahl von insgesamt 33 Schulen aus allen sieben Schulformen. Dieser Arbeit war das eingehende Studium der Beiträge durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IFS vorausgegangen. Im weiteren Verlauf besuchten die  Jury-Mitglieder die Schulen aus der Vorauswahl, um vor Ort die Übereinstimmung von Selbstbeschreibung und Schulwirklichkeit zu überprüfen. Überraschend und ausgesprochen erfreulich war nach Auffassung der Jury der Gesamteindruck, den sie nach den Schulvisiten gewonnen hat. "Alle besuchten Schulen können für sich in Anspruch nehmen, im Sinne der Qualitätsentwicklung bemerkenswert gute Arbeit zu leisten - ganz im Gegensatz zu einem verbreiteten Negativklischee von Schule", sagte die Ministerin.

Entsprechend den Zielsetzungen des Wettbewerbs wird das IFS im Herbst 2000 Wettbewerbsbeiträge der Preisträgerschulen ergänzt durch weitere Beispiele hervorragender Qualitätsarbeit in Schulen veröffentlichen. "Dies ist ein weiterer gelungener Beitrag im Rahmen der Diskussion über die Praxis der Qualität schulischer Arbeit", so Behler.

Wettbewerb "Qualität schulischer Arbeit" 2000
Preisträgerschulen

Preise Schulname Ort
Grundschulen
1 Grundschule Kleine Kielstraße, Kleine Kielstr. 20 44145 Dortmund
2 Laborschule des Landes NRW  - Haus 1 -, Universitätsstr. 23 33615 Bielefeld
2 Grundschule Köllerholz, Köllerholzweg 61 44807 Bochum
Sonderschulen
1 Pestalozzi-Schule für Lernbehinderte, Schulring 36 41812 Erkelenz
2 Carl-Meyer-Schule für Lernbehinderte, Büchelsloh 33 45327 Essen
2 Rurtal-Schule für Geistigbehinderte, Parkstr. 23 52525 Heinsberg
Gymnasien
1 Elsa-Brandström-Gymnasium, Christian-Steger-Str.11 46045 Oberhausen
2 Königin- Luise-Schule, Städt. Gymnasium, Alte Wallgasse 10 50672 Köln
3 Schiller-Gymnasium, Nikolausstr. 51 50937 Köln
Gesamtschulen
1 Gesamtschule Beuel, Siegburgerstr. 321 53229 Bonn
2 Gesamtschule Haspe, Kirmesplatz 2 58135 Hagen
3 Gesamtschule Barmen, Unterdörnen 1 42283 Wuppertal
Berufskolleg
1 DMT-Berufskolleg Ost, Fachschule für Technik, Kleiweg 10 59192 Bergkamen
2 Berufskolleg für Technik des Märkischen Kreises, Raithelplatz 5 58509 Lüdenscheid
3 Berufskolleg des Ennepe-Ruhrkreises, Husemannstr. 51 58452 Witten
Realschulen
1 Theodor-Heuss-Realschule, Winterscheidt 30 33689 Bielefeld
2 Realschule Enger, Ringstr. 75-79 32121 Enger
2 Realschule Beckum, Windmühlenstr. 95 59269 Beckum
Hauptschulen
1 August-Macke-Schule, Gem. Hauptschule, Gaußstr. 2 53125 Bonn
2 Hardenbergschule, Gem. Hauptschule, Stefanstr. 33 59075 Hamm
Sonderpreis :
Gem. Hauptschule Wermelskirchen, Wirtsmühlerstr. 12 42929 Wermelskirchen

Weitere Links: "Qualität schulischer Arbeit" http://www.schulleitung.de/sl/varia/ifswettbewerb.htm 


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